Unser TENS-Gerät

Dolito

Schmerz lass nach – schnell und einfach: mit dem Dolito TENS-Gerät gegen Rücken- und andere Schmerzen

Im hektischen Arbeits- und Familienalltag muss der Körper so einiges wegstecken. Umso wichtiger ist es, stark beanspruchte Muskelpartien von Verspannungen und Schmerzen zu befreien.

Das Dolito ermöglicht eine preiswerte Schmerztherapie zu Hause. Das bewährte TENS-Gerät bietet 4 wirksame Basisprogramme zur Schmerzlinderung und 1 EMS-Programm. Zudem kann 1 Programm nach persönlichen Wünschen konfiguriert werden.

TENS ist eine elektrotherapeutische Nervenstimulation durch die Haut. Die sanft kribbelnden Stromimpulse des Dolito sorgen für wohltuende Schmerzlinderung, z.B. bei Nackenverspannungen oder Rückenschmerzen.

Warum Schmerztherapie mit dem Dolito?

Das Dolito ist sozusagen der „kleine Bruder“ des DoloBravo und wurde bewusst auf die wichtigsten TENS-Anwendungen reduziert.

Das Dolito ist ein digitales TENS-Gerät und enthält je ein Programm im kontinuierlichen, modulierten, Burst- oder Han-Modus. Ein Programm ist zudem für die Muskelstimulation geeignet, ein weiteres kann nach eigenen Wünschen konfiguriert werden.

Sobald die Elektroden auf der Haut platziert sind und die Nervenstimulation beginnt, lässt der Schmerz in der Regel deutlich spürbar nach. Diese Wirkung hält meist auch nach Ende der Anwendung an.

Das stromsparende LED-Display zeigt alle wichtigen Anwendungsdaten und erlaubt damit die volle Kontrolle auf einen Blick. In Verbindung mit der integrierten Echtzeit-Uhr ist eine Auswertung aller Therapiesitzungen innerhalb der letzten 60 Behandlungstage möglich.

Die Abkürzung TENS steht für Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation. Dabei handelt es sich um eine schonende Schmerztherapie mit Hilfe wohldosierter Reizströme durch die Haut (med.: transkutan).

Das Elektrotherapiegerät Dolito folgt dem Prinzip der Transkutanen elektrischen Nervenstimulation. Die im Gerät erzeugten Reizstromimpulse werden durch die Haut (transkutan) an die Nerven der schmerzenden Körperstellen übertragen. Auf diesem Wege blockiert das Dolito die Weiterleitung der Schmerzsignale ans Gehirn und hemmt bzw. lindert so das persönliche Schmerzempfinden.

In bestimmten Programmeinstellungen bewirkt das Dolito zudem die Produktion und Ausschüttung körpereigener Endorphine – im Volksmund auch „Glückshormone“ genannt.

Folgende Programme sind im TENS-Gerät Dolito vorgegeben:

CONTINUOUS
Dieser TENS-Therapie-Modus überträgt konstant fließende Stromimpulse, welche die schmerzleitenden Nervenbahnen blockieren und dabei auf der Haut ein kontinuierliches Prickeln erzeugen.

HAN-MODUS
Eine Stimulation im kontinuierlichen Wechsel zwischen unterschiedlichen Stromfrequenzen. Der Han-Modus aktiviert die Ausschüttung körpereigener Opioide mit anhaltender schmerzlindernder Wirkung.

MODULATION
Ein wellenförmig modulierter Stromfluss (mit rhythmisch an- und abschwellender Stromfrequenz und Pulsweite) verzögert die Gewöhnung des Körpers an den Schmerzreiz.

BURST
Im 2-Sekunden-Rhythmus werden je 9 Impulse mit festgelegter Frequenz und Pulsweite verabreicht. Dies soll die körpereigene Endorphinproduktion steigern und den Schmerz somit auf natürlichem Wege bekämpfen.

Das Dolito ist ein digitales Nervenstimulationsgerät zur hocheffektiven Schmerztherapie und verbindet traditionelle Reizstromtherapie mit den neuesten Erkenntnissen der Medizin.

Das Therapiegerät wurde in enger Zusammenarbeit von Medizinern und Patienten entwickelt, mit dem Ziel, muskuläre Verspannungen und Gelenkschmerzen möglichst schnell und langanhaltend zu lindern.

Das Dolito hat ein CE-Kennzeichen und erfüllt somit die EU-Anforderungen in puncto Sicherheit und Gesundheitsschutz.

Als Indikationen werden Krankheitsbilder bezeichnet aufgrund dessen Behandlungsmaßnahmen durchgeführt werden.

  • HWS-Syndrom
  • BWS-Syndrom
  • LWS-Syndrom
  • Gonarthrose
  • Coxathrose
  • Schulter-/Armsyndrom
  • Chronisches Schmerzsyndrom
  • Lumboischialgie
  • Lumbago
  • Akute Zervikobrachialgie

Kontraindikationen geben an, unter welchen Umständen eine medizinische Maßnahme nicht oder nur mit Absprache des behandelnden Arztes angewendet werden darf.

  • Herzschrittmacher
  • Herzrhythmusstörungen (Myocardschäden und Arrythmien)
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft
  • Beim Bedienen von Maschinen mit Gefahrenpotential
  • Keine Stimulation durch den Kopf
  • Keine Stimulation auf dem Auge
  • Keine Stimulation am Kehlkopf und im Rachenraum
  • Keine Stimulation an Stellen mit Hautdefekten

Vorteile des Dolito

  • ohne Nebenwirkungen
  • als Ergänzung/Ersatz zur medikamentösen Behandlung
  • im Regelfall erstattungsfähig
  • bei der Arbeit/im Homeoffice
  • Sichere sanfte Anwendung
  • mit praktischem Gürtelclip

Schmerztherapie leicht gemacht.

Schmerztherapie - wie funktioniert das?​

Unser TENS-Gerät

Elektrodenplatzierung

Anlagepunkte im Fersenspornbereich Anlagepunkte im Lumboischialgie-
bereich
Anlagepunkte im Kniebereich Anlagepunkte im Unteren Rückenbereich Anlagepunkte im Mittleren Rückenbereich Anlagepunkte im Nackenbereich Anlagepunkte im Schulterbereich Nacken, Schulter und Rücken sind stark beanspruchte Muskelpartien. Bei übermäßiger Belastung bzw. ungenügender Entlastung kann es zu schmerzhaften Verspannungen und Verhärtungen kommen. Ursachen sind u.a. sehr häufiges und sehr langes Sitzen (Büro, Auto etc.) bzw. mangelnde Bewegung zum Ausgleich, Schlafmangel, falsches Liegen im Schlaf etc. Nacken, Schulter und Rücken sind stark beanspruchte Muskelpartien. Bei übermäßiger Belastung bzw. ungenügender Entlastung kann es zu schmerzhaften Verspannungen und Verhärtungen kommen. Ursachen sind u.a. sehr häufiges und sehr langes Sitzen (Büro, Auto etc.) bzw. mangelnde Bewegung zum Ausgleich, Schlafmangel, falsches Liegen im Schlaf etc. Schmerzhafte Beschwerden im unteren Rücken rund um den Lendenwirbel (Ischias) sind häufig auf zu wenig Bewegung/Beweglichkeit und als Folge auf zu langes Sitzen zurückzuführen. Mitunter können die Schmerzen bis in den hinteren Oberschenkel ausstrahlen (Lumboischialgie). Schmerzhafte Beschwerden im unteren Rücken rund um den Lendenwirbel (Ischias) sind häufig auf zu wenig Bewegung/Beweglichkeit und als Folge auf zu langes Sitzen zurückzuführen. Mitunter können die Schmerzen bis in den hinteren Oberschenkel ausstrahlen (Lumboischialgie). Schmerzen im Knie stammen oftmals von Knorpelschäden bzw. abgenutzten Knorpelschichten im Kniegelenk und kennzeichnen eine Arthrose im Knie (Gonarthrose). Ursache sind in der Regel entzündungsfördernde Substanzen in der Ernährung sowie schwache Muskulatur durch mangelnde Bewegung. Schmerzhafte Beschwerden im unteren Rücken rund um den Lendenwirbel (Ischias) sind häufig auf zu wenig Bewegung/Beweglichkeit und als Folge auf zu langes Sitzen zurückzuführen. Mitunter können die Schmerzen bis in den hinteren Oberschenkel ausstrahlen (Lumboischialgie). Ein häufiger Grund für stechende Schmerzen auf Schritt und Tritt ist der sogenannte Fersensporn, eine Entzündung der Plantarsehne bzw. -sehnenplatte (Plantarfasziitis) an der unteren Ferse. Die ersten Schritte nach dem Aufstehen sind in der Regel besonders schmerzhaft. Anlagepunkte im Achillessehnenbereich Schmerzen an der Achillessehne sind meistens die Folge von Überlastungen. Durch zu viel Sport, lange Wanderungen oder andere Belastungen im ungewohnten Ausmaß kommt es zu Reizungen und Entzündungen der Achillessehne, häufig erkennbar durch Schwellungen oder Rötungen im Bereich der hinteren Ferse. Anlagepunkte bei Migräne Pochend, pulsierend, hämmernd und auf Dauer zermürbend – Migräne ist eine Schmerzart von besonderer Heftigkeit. Migräneattacken sind an beiden Stirnseiten möglich und können extrem starke, mitunter mehrere Tage anhaltende Schmerzzustände auslösen. Anlagepunkte im Ellenbogenbereich Bei Schmerzen im Ellenbogen sind oftmals dort ansetzende Muskelsehnen von Überlastungen oder Entzündungen betroffen („Tennisarm“). Einfachste Hand- und Armbewegungen können bereits schmerzen. Typische Symptome sind Druckschmerz an der Außenseite und kaum noch Kraft in der Hand.

Downloads

Handbuch

Patienteninformationen

Technische Hinweise

Zum Inhalt springen